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  • Vorbeugen, um Ausfälle zu vermeiden

    Instandhaltung mit SAP: vorbeugen, um Ausfälle zu vermeiden. Für eine optimale Wertschöpfung über den gesamten Lebenszyklus eines Assets. mehr

Optimieren Sie Ihre Instandhaltung. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Strategie. Für eine optimale Verfügbarkeit Ihrer Anlagen.

Instandhaltung: Wertschöpfung und Anlagenverfügbarkeit

Instandhaltung: Für eine optimale Wertschöpfung

Assets sollen Wertschöpfung erzeugen. Und dafür müssen sie funktionieren. Vor Jahrzehnten hat erst der Ausfall eines Assets die Instandhaltung aktiviert. Später wurden Strategien entwickelt, die für einen funktionalen Zustand des Assets sorgten. Instandhaltung durch Wartung wurde jedoch eher als notwendiges und teures Übel gesehen. Assets sind heute jedoch hoch komplex, automatisiert und vernetzt - Ausfälle wirken sich entsprechend stark aus.

In unserem Fachartikel "Instandhaltung im neuen Glanz: Wertschätzung durch Wertschöpfung" können Sie lesen, welche Chancen sich durch die Digitalisierung für die Instandhaltung eröffnen.

Digitale Revolution in der Instandhaltung

Die Instandhaltung ist über den gesamten Lebenszyklus eines Assets hinweg eine zentrale Aufgabe. Das gilt heute mehr denn je. Sie soll eine durchgehende Verfügbarkeit, eine optimale Leistung und eine hohe Qualität gewährleisten. Wichtig sind ausserdem die Zuverlässigkeit und die Sicherheit von Assets. Dabei gliedert sich die Instandhaltung gemäss der Norm DIN 31051 in vier Kernprozesse:

  1. Instandsetzung: um bestehende Probleme an einem Asset zu beheben
  2. Inspektion: um den Zustand eines Assets zu erfassen
  3. Wartung: um in Leistungs- oder Zeitintervallen den Abbau des Abnutzungsvorrates eines Assets zu verzögern
  4. Verbesserung: um die Leistung eines Assets zu erhöhen oder seinen Lebenszyklus zu verlängern

Für diese Kernzprozesse eröffnen sich durch die Digitalisierung neue Möglichkeiten. Assets sind mit vielen Sensoren ausgestattet und Verarbeitungsverfahren sind enorm leistungsfähig. Die Bedeutung der zustandsbasierten Instandhaltung hat zugenommen, weil Komponenten nicht mehr zeit- oder leistungsgetrieben getauscht werden. Ebenso werden Instandhaltungsmassnahmen in fixen Intervallen durchgeführt. Stattdessen dient der aktuelle Zustand - der mit den Sensoren in Echtzeit überwacht werden kann -  dazu, Assets zu beurteilen und den richtigen Zeitpunkt für sämtliche Aktivitäten zu ermitteln.

Neue Technologien in der Instandhaltung

Mit Technologien wie Industrie 4.0 und Internet of Things  wird es möglich, die Nutzung von Sensordaten weiter zu verbessern. Hinzu kommt, dass Remote-Diagnose- sowie Remote-Wartungsszenarien realisiert werden können. Eine vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance) wird so Realität. Sie geht noch einen Schritt weiter als die zustandsbasierte Instandhaltung. So hilft sie beispielsweise Risiken abzuschätzen, die durch einen zu späten Austausch einer Komponente entstehen. Störungen, Unfälle oder Verstösse gegen Vorschriften lassen sich so kostensparend vermeiden.

Orianda hilft Unternehmen dabei, eine leistungsstarke und zukunftsfähige Instandhaltung zu konzipieren und mithilfe von SAP-Technologien umzusetzen. Das umfasst die Bereiche Instandhaltungsregelwerk und Wartungshandbuch, Instandhaltungsplanung, Instandhaltungsabwicklung (inklusive mobilen Szenarien) sowie Freischaltabwicklung und Kalibrierung.

Gerne setzen wir unsere Kompetenzen dafür ein, für Sie die richtigen Lösungen zu finden.

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Studie Instandhaltung 4.0

Der technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel wirkt sich auch auf die Instandhaltung aus, der Bereich ist in Bewegung. In einer Studie hat Orianda untersucht, was die Verantwortlichen tatsächlich beschäftigt. Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Und was erwarten sie von IT? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem neuen E-Book.

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Daniel-André Uhrner

Vice Business Unit Manager

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