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Ihre Herausforderungen als Instandhalter

Instandhalter: Die Ressource Mitarbeiter optimal einsetzen

Als Instandhalter ist der Zweck Ihrer Arbeit, Assets in einem optimalen Zustand - gemäss DIN 31051 - zu halten, sodass die Overall Equipment Effectiveness (OEE) möglichst hoch und die Nutzungsdauer möglichst lang ist. Als interne Serviceeinheit müssen Sie dabei die ideale Balance zwischen Leistungserbringung und Personaleinsatz finden, um die Instandhaltungskosten gering zu halten und eine hohe Qualität zu erreichen. Als externer Dienstleister kommt es für Sie darauf an, Ihre hoch qualifizierten Mitarbeiter und alle weiteren Ressourcen optimal auszulasten - denn dadurch steigen Umsatz und Gewinn. Ausserdem müssen Sie eine hohe Servicequalität gewährleisten, um Ihre Kunden - also die Betreiber - zufrieden zu stellen und langfristig zu bedienen. Und deren Anforderungen sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen: Sie erwarten, dass Sie Massnahmen zeitlich flexibel durchführen, einen hohen Servicegrad erbringen und dass Sie das alles zu einem günstigen Preis anbieten.

Mitarbeiter sind eine wertvolle und knappe Ressource

Dabei sind Ihre Mitarbeiter für Sie die wertvollste Ressource. Und hier liegt auch Ihre grösste Herausforderung: Denn gut ausgebildete Servicekräfte zu finden und zu halten, wird immer schwieriger. Für junge Menschen bietet das Berufsfeld wenig Attraktivität - unter anderem wegen der Arbeitszeiten an Wochenenden, an Feiertagen und teilweise auch nachts. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Mitarbeiter. Denn weil die Assets immer komplexer und technologisch anspruchsvoller werden, müssen die Servicekräfte über immer mehr Wissen und höhere Qualifikationen verfügen.

Eine zentrale Aufgabe ist deshalb auch, Wissen systematisch zu organisieren. Konkret bedeutet das: Das Asset-Know-how und die Erfahrung jedes Einzelnen müssen zentral abgelegt und für alle zur richtigen Zeit verfügbar gemacht werden.

Weil Mitarbeiter mit den erforderlichen Fähigkeiten eine knappe Ressource sind, kommt es für Sie darauf an, deren Einsatz optimal zu planen und zu steuern. Nur auf diese Weise sind Sie in der Lage, Instandhaltungsaufträge optimal und in der gewünschten Qualität abzuarbeiten. Und nur so vermitteln Sie Ihrem Personal Transparenz und Planungssicherheit - und tragen so zu einer hohen Motivation bei.

IT passt nicht zu den Anforderungen

Ein nachhaltiges und IT-basiertes Asset Management sorgt nicht nur dafür, dass Sie den Einsatz Ihrer Servicekräfte optimieren. Es ermöglicht den Mitarbeitern auch, auf Informationen und Dokumente zu den Assets zuzugreifen und Daten - beispielsweise die Ergebnisse einer Inspektion - unmittelbar zu erfassen. Das trägt wesentlich zu einer besseren Servicequalität bei und stellt sicher, dass das Asset-Know-how kontinuierlich wächst.

Bei vielen Instandhaltern ist das vorhandene IT-System nicht für alle diese Anforderungen ausgelegt. So fehlt für manche Aufgaben eine digitale Unterstützung, für andere ist sie unzureichend umgesetzt. Problematisch sind auch die oft nicht besonders nutzerfreundlichen Oberflächen. Sie forcieren die ohnehin schon vorhandene Komplexität und senken gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, das vorhandene IT-System zu nutzen. Funktionierende und optimal zum Einsatz passende mobile Lösungen sind leider immer noch die Ausnahme. Daten müssen deshalb oft zunächst auf Papier erfasst und dann nachträglich in das IT-System übertragen werden. Das hat nicht nur einen unnötig hohen Aufwand zur Folge, sondern reduziert auch die Datenqualität massiv. Denn Daten werden bei diesem Vorgehen häufig fehlerhaft oder unvollständig übernommen. Eine wirkliche Digitalisierung des gesammelten Wissens bleibt damit aus.

Ewald Rehm

CEO

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