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Ihre Herausforderungen als Betreiber

Betreiber: Hohe Effizienz, geringe Kosten und absolute Regelkonformität

Als Betreiber sind Assets für Sie Mittel zum Zweck. Für Sie ist entscheidend, dass Anlagen und Maschinen, Werkzeuge und Fahrzeuge einen hohen Output liefern. Die Effizienz von Assets lässt sich dabei zum Beispiel über die Verfügbarkeit, die erbrachte Leistung und die erreichte Qualität bestimmen - ausgedrückt in der Kennzahl Overall Equipment Effectiveness (OEE, Gesamtanlageneffektivität). Wichtig ist ausserdem die Nutzungsdauer - je länger ein Asset effizient eingesetzt werden kann, desto besser. Der Output Ihrer Assets ist die eine Seite.

Niedrige Kosten und viele Vorgaben

Auf der anderen Seite ist für Sie auch relevant, den Input möglichst gering zu halten. Dazu gehören neben den Investitionskosten auch die Kosten für den laufenden Betrieb - etwa Ausgaben für die Bedienung, für Rohstoffe und Energie. Berücksichtigt werden müssen ausserdem Kosten, die sich aus einer mangelhaften Qualität ergeben: Das sind zum Beispiel Reklamationen aufgrund fehlerhafter Produkte oder im schlimmsten Fall Imageverluste.

Ein weiterer Punkt kommt hinzu: Als Betreiber müssen Sie eine ganze Reihe von gesetzlichen Rahmenbedingungen und Branchenstandards kennen und einhalten. Und die Zahl der verbindlichen Normen - etwa gesetzliche Nachweispflichten - nimmt kontinuierlich zu. Damit steigt auch Ihr Aufwand.

Zielkonflikte lösen und zentrale Herausforderungen angehen

Sie als Betreiber stehen damit vor der Herausforderung, die verschiedenen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen, im Sinne Ihrer Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen und Zielkonflikte zu lösen. Erforderlich ist dafür ein nachhaltiges und IT-basiertes Asset Management, das sich über den gesamten Lebenszyklus erstreckt und alle Aspekte berücksichtigt: von der Auswahl der richtigen Assets über den Betrieb, die Instandhaltung und den Retrofit bis zur Ablösung durch neue Assets.

In der Praxis ergeben sich bei der Ausgestaltung häufig ähnliche Schwierigkeiten: die Instandhaltung hat im Unternehmen oft einen zu geringen Stellenwert, das Ersatzteilmanagement wird vernachlässigt und es fehlt an einer durchgehenden IT-Integration und IT-Unterstützung. All das führt dazu, dass das Potenzial eines nachhaltigen Asset Managements nicht voll genutzt wird.

Rolle der Instandhaltung

Der Fokus der Betreiber liegt häufig fast ausschliesslich auf der Produktion. Das ist naheliegend, schliesslich realisieren die Unternehmen hier den grössten Teil ihrer Wertschöpfung. Die Instandhaltung - ganz gleich, ob eine interne Serviceeinheit oder ein externer Dienstleister verantwortlich ist - wird dagegen oft lediglich als Kostenfaktor wahrgenommen. Problematisch ist das, weil damit erhebliches Potenzial ungenutzt bleibt. So kann eine Instandhaltung, die in strategische Entscheidungen auf Managementebene einbezogen wird, wesentlich dabei helfen, die Wertschöpfung des gesamten Unternehmens zu steigern: etwa, indem sie schon an der Auswahl von neuen Assets beteiligt wird. Voraussetzung dafür ist, dass Unternehmen ein klares Ziel für ihre Instandhaltung vorgeben und zuverlässige Rahmenbedingungen schaffen.

Ersatzteilmanagement

Das Management von Ersatzteilen erfolgt häufig nicht stringent. Es ist nicht klar, welche Ersatzteile für welche Assets benötigt werden und welche Ersatzteile überhaupt im Lager vorrätig sind. Werden neue Assets erworben, kann nicht exakt bestimmt werden, welche Ersatzteile bereits vorhanden sind und deshalb nicht mehr neu beschafft werden müssten - sie werden redundant bevorratet. Werden Assets ausgemustert, lassen sich nur schwer die Ersatzteile identifizieren, die nicht mehr benötigt werden - sie verbleiben im Lager und werden nicht verkauft. All das führt zu einer unnötig hohen Kapitalbindung und zu Verschwendung von Lagerplatz. Ein unsystematisches Ersatzteilmanagement - ebenso die Überalterung von Assets - kann auch zur Folge haben, dass ein dringend benötigtes Ersatzteil nicht vorrätig ist. Der Defekt an einem Asset lässt sich in einem solchen Fall nicht rasch beheben. Für die Betreiber wird dann ein aufwendiges Obsoleszenz-Management notwendig.

IT Integration

Bei den meisten Betreibern ist die IT-Landschaft darauf ausgerichtet, die Produktions- beziehungsweise Bereitstellungs- und die Vertriebsprozesse zu unterstützen. Für das Asset Management haben viele Unternehmen heute zwar Lösungen im Einsatz. Diese sind aber in den meisten Fällen isoliert, nicht sauber integriert, kompliziert zu bedienen und erfüllen die Anforderungen nicht oder nur unzureichend. Informationen, die eigentlich vorhanden sind, können dann nicht genutzt werden - beispielsweise Produktionskennzahlen wie Menge, Durchlaufzeit und Ausschuss oder Daten aus verbauten Sensoren.

Ewald Rehm

CEO

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Orianda kennt all diese Herausforderungen und hilft Ihnen gerne, die richtigen Lösungen zu finden.